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<title>Neue Kirche Fluntern</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Neue Kirche Fluntern</span></h1>
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</div>
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<p>Die <b>Neue Kirche Fluntern</b> ist eine <a href="Evangelisch-reformierte_Landeskirche_des_Kantons_Z%C3%BCrich" title="Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich">evangelisch-reformierte</a> Kirche in der Stadt <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>. Sie steht im Quartier <a href="Fluntern" title="Fluntern">Fluntern</a> an der <i>Gellertstrasse</i> auf einer Geländeterrasse des <a href="Z%C3%BCrichberg" title="Zürichberg">Zürichbergs</a> und bildet mit ihrem markanten, von weitem sichtbaren <a href="Kirchturm" title="Kirchturm">Frontturm</a> das Wahrzeichen des Quartiers Fluntern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Da die <a href="Alte_Kirche_Fluntern" title="Alte Kirche Fluntern">Alte Kirche Fluntern</a> für das wachsende Quartier zu klein geworden war, begann um das Jahr 1906 nach jahrelangen Diskussionen die Planung für einen grossen Ersatzbau. Bereits 1907 wurde mit der Stadt Zürich ein Vertrag abgeschlossen, der den Tausch des kleinen Grundstücks des alten Kirchleins gegen ein grosses Grundstück für den Neubau vorsah. Es dauerte aber noch ein paar Jahre, bis alle Grundeigentumsfragen geklärt waren.<sup id="cite_ref-mk_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-mk-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1913 fand ein Wettbewerb für den Bau einer neuen, repräsentativen reformierten Kirche statt. Von den 92 Entwürfen, die eingegangen waren, wurde derjenige von <a href="Curjel_%26_Moser" title="Curjel & Moser">Curjel & Moser</a> ausgewählt und 1915 weiter ausgearbeitet. Im Sommer 1918 wurde mit dem Bau der Kirche und des Pfarrhauses begonnen. Am 21. März 1920 wurde die Neue Kirche Fluntern eingeweiht. Die sechs Glocken der Giesserei <a href="H._R%C3%BCetschi" title="H. Rüetschi">H. Rüetschi</a>, Aarau, wurden im Mai des gleichen Jahres in den Turm aufgezogen – bis dann läutete das Glöcklein der Alten Kirche.<sup id="cite_ref-mk_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-mk-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Glocken erklingen in der Tonfolge As° c' es' f' as' b' und greifen das Motiv <i>Wachet auf, ruft uns die Stimme</i> mit verdoppeltem Grundton auf.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1954 erfolgten die Sanierung der Kirche sowie ein Innenumbau. In den Jahren 1998, 2001 und 2005 wurde die Kirche in drei Etappen saniert.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Baubeschreibung">Baubeschreibung</h2></div>
<p>
Die Neue Kirche Fluntern befindet sich auf einer Anhöhe und bildet den Mittelpunkt eines vornehmen Wohnquartiers. Eine Treppenanlage führt von der <i>Gloriastrasse</i> zum Haupteingang der Kirche hoch. Der <a href="Gel%C3%A4nde" title="Gelände">Topografie</a> folgend ist die Neue Kirche Fluntern nicht <a href="Ostung" title="Ostung">geostet</a>, sondern nach Nordosten ausgerichtet. Ihr monumentaler, dreiseitig vorspringende Frontturm besitzt einen <a href="Portikus" title="Portikus">Portikus</a>, der auf <a href="Ionische_Ordnung" title="Ionische Ordnung">ionischen</a> Säulen ruht. Im Turm befindet sich eine Vorhalle mit Malereien von <a href="Paul_Bodmer" title="Paul Bodmer">Paul Bodmer</a>. Der Innenraum der Kirche, der ursprünglich 1237 Plätze bot, ist als dreischiffige Anlage gestaltet. <a href="Korinthische_Ordnung" title="Korinthische Ordnung">Korinthische</a> Säulen trennen das breite Mittelschiff von den beiden Seitenschiffen ab. Hohe Rundbogenfenster gliedern den Raum. <a href="Empore" title="Empore">Emporen</a> gruppieren sich um die Kanzelwand und den davor liegenden <a href="Abendmahlstisch" title="Abendmahlstisch">Abendmahlstisch</a>. Eine flache, stark plastisch gestaltete <a href="Kassettendecke" title="Kassettendecke">Kassettendecke</a> mit Rosetten und originale Beleuchtungskörper aus einfachen Milchglaskugeln geben dem Raum sein Gepräge. Der <a href="Neoklassizismus_(Bildende_Kunst)" class="mw-redirect" title="Neoklassizismus (Bildende Kunst)">neuklassizistische</a> Kirchenbau ist weitgehend im Originalzustand erhalten.</p><p>Der Neubau erhielt 1920 von <a href="August_Suter" title="August Suter">August Suter</a> das <a href="Relief" title="Relief">Relief</a> <i>Verkündiger</i> im <a href="Tympanon_(Architektur)" title="Tympanon (Architektur)">Tympanon</a> über dem Haupteingang. Weitere Reliefs sind von <a href="Wilhelm_Meier_(Bildhauer)" title="Wilhelm Meier (Bildhauer)">Wilhelm Meier</a> die <i>Taufe im Jordan</i> und die <i>Geburt Christi</i> oberhalb der Durchgänge zum Unterweisungszimmer an der Orgelempore. Die <a href="Kanzel" title="Kanzel">Kanzel</a> besitzt einen zweiarmigen Aufgang. Ihre Front zeigt drei Relieffiguren mit den Titeln <i>Sämann</i> und <i>Frauen bei der Trauben- und Kornernte</i> von August Suter. Ebenfalls von Suter wurde der Abendmahlstisch gestaltet. Er besteht aus poliertem schwarzem <a href="Marmor" title="Marmor">Marmor</a>. Die <a href="Glasmalerei" title="Glasmalerei">Glasfenster</a> der Kirche wurden von August Suter entworfen und von Otto Berbig ausgeführt. 1934 kam zur künstlerischen Innenausstattung das Gemälde <i>Gemeinschaft</i> durch Paul Bodmer an der westlichen Empore hinzu.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Orgel">Orgel</h2></div>
<p>1920 erhielt die Neue Kirche Fluntern ihr erstes Instrument. Es handelte sich um eine <a href="Pneumatik" title="Pneumatik">pneumatische</a> Taschenladenorgel, welche von Carl Theodor Kuhn, Männedorf, erbaut worden war. Die Orgel besass 52 klingende <a href="Register_(Orgel)" title="Register (Orgel)">Register</a> samt 4 Auszügen und 8 Transmissionen auf drei Manualen und <a href="Pedal_(Orgel)" title="Pedal (Orgel)">Pedal</a>. Ein 4. Manual und eine Windlade mit vier zusätzlichen Registern war zwar geplant, wurde aber nicht realisiert. 1942 wurde das Instrument durch <a href="Orgelbau_Kuhn" title="Orgelbau Kuhn">Orgelbau Kuhn</a> AG, Männedorf, umgebaut. Hierbei wurden 13 neue Register eingefügt. 1968 erfolgte ein Umbau durch Orgelbau <a href="Max_Maag" title="Max Maag">Maag</a>, Zürich. Es wurden die für Maag typischen Solenoidventile und die Maag-Windlade eingebaut. Bei diesem Umbau wurde auch die Pneumatik entfernt und durch elektrische <a href="Traktur" title="Traktur">Trakturen</a> ersetzt. Die Orgel hatte nun 62 Register, wovon 56 klingend sind. Wie bei Maag oft anzutreffen, sind die nicht klingenden Register nicht bezeichnet. 1999 erfolgte eine Revision durch Orgelbauer Norbert Stengele, Horgen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Disposition Orgel:
</p>
<table border="0" cellspacing="20" cellpadding="12" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Hauptwerk</b> C–d<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Principal</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Quintatön</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Principal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Bourdon</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Flauto major</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gemshorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Quint</td>
<td>2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur V</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Flageolet</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Cymbel</td>
<td><sup>1</sup>/<sub>5</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Basson</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Cornett V</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Clairon</td>
<td>4′
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Schwellwerk</b> C–d<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Bourdon</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Hornprinzipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Salicional</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Quintatön</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Praestant</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Blockflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Sesquialtera</td>
<td>2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>′ + 1<sup>3</sup>/<sub>5</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Principal</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Waldflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Larigot</td>
<td>1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur IV</td>
<td>1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Scharf III</td>
<td>1′
</td></tr>
<tr>
<td>Krummhorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>III Manual</b> C–d<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Lieblich Gedackt</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Geigenprincipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Flûte d'orchestre</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Bourdon d'écho</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Aeoline</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Voix céleste</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Gedacktflöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Nasard</td>
<td>2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Nachthorn</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur</td>
<td>1<sup>1</sup>/<sub>3</sub>′
</td></tr>
<tr>
<td>Sifflöte</td>
<td>1′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Oboe</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Clairon</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td><i>Tremulant</i>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C–g<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Untersatz <i>(akustisch)</i></td>
<td>32′
</td></tr>
<tr>
<td>Principalbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Subbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Echobass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Violon</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gemshorn</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Octavbass</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrgedackt</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Posaune</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Basson</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Fagott</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Clairon</td>
<td>4′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li>Normalkoppeln I/II, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P</li>
<li>diverse <i><a href="Spielhilfe_(Orgel)" title="Spielhilfe (Orgel)">Spielhilfen</a></i> und Setzeranlage</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Im Roman <i><a href="Das_Ministerium_f%C3%BCr_die_Zukunft" title="Das Ministerium für die Zukunft">Das Ministerium für die Zukunft</a></i> von <a href="Kim_Stanley_Robinson" title="Kim Stanley Robinson">Kim Stanley Robinson</a> hat die gleichnamige, fiktionale <a href="Vereinte_Nationen" title="Vereinte Nationen">UN</a>-Behörde ihren Sitz neben der Neuen Kirche Fluntern.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_Kirchen_in_Z%C3%BCrich" title="Liste der Kirchen in Zürich">Liste der Kirchen in Zürich</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Emil Fehr: <cite style="font-style:italic">Die neue Kirche Fluntern</cite>. Denkschrift im Auftrage der Kirchenpflege. J.J. Meier, Zürich 1922.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Neue+Kirche+Fluntern&rft.au=Emil+Fehr&rft.btitle=Die+neue+Kirche+Fluntern&rft.date=1922&rft.genre=book&rft.place=Z%C3%BCrich&rft.pub=J.J.+Meier" style="display:none"> </span></li>
<li>Hochbaudepartement der Stadt Zürich: <i>Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.</i> Spezialinventar. Zürich 2006.</li>
<li>Martin Kreutzberg: <cite style="font-style:italic">Flunterns Stolz</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Fluntern</cite>. 60. Jahrgang, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>, September 2015, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Neue+Kirche+Fluntern&rft.atitle=Flunterns+Stolz&rft.au=Martin+Kreutzberg&rft.date=2015-09&rft.genre=journal&rft.issue=6&rft.jtitle=Fluntern&rft.pages=7+ff.&rft.volume=60.+Jahrgang" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Grosse_Kirche_Fluntern?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Grosse Kirche Fluntern</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kirche-fluntern.ch/content/index_ger.html">Website der Kirchgemeinde</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=KfXUHNEjwsg">Glocken auf YouTube</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-mk-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-mk_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-mk_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Martin Kreutzberg: <cite style="font-style:italic">Flunterns Stolz</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Fluntern</cite>. 60. Jahrgang, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>, September 2015, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Neue+Kirche+Fluntern&rft.atitle=Flunterns+Stolz&rft.au=Martin+Kreutzberg&rft.date=2015-09&rft.genre=journal&rft.issue=6&rft.jtitle=Fluntern&rft.pages=7+ff&rft.volume=60.+Jahrgang" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=KfXUHNEjwsg">Informationen auf YouTube.</a> Abgerufen am 29. Juni 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Hochbaudepartement der Stadt Zürich: <i>Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.</i> Spezialinventar. Zürich 2006, S. 152–154.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hochbaudepartement der Stadt Zürich: <i>Reformierte Kirchen der Stadt Zürich.</i> Spezialinventar. Zürich 2006, S. 152–154.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orgelverzeichnis.ch/ZHProfile8/zh_zhfluntern_ref1920.htm">Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein. Abschnitt Ref. Kirche, Grosse Kirche Fluntern, Zustand 1942.</a> Abgerufen am 29. Juli 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://orgelverzeichnis.ch/ZHProfile8/zh_zhfluntern_ref1968.htm">Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein. Abschnitt Ref. Kirche, Grosse Kirche Fluntern, Zustand 1968.</a> Abgerufen am 29. Juli 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Kim Stanley Robinson: <cite style="font-style:italic">Das Ministerium für die Zukunft</cite>. Heyne, München 2021, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>26</span>: „An der Haltestelle Kirche Fluntern ungefähr auf halber Höhe des Zürichbergs kann man aus einer blauen Trambahn aussteigen und auf der Hochstraße in nördlicher Richtung an der alten Kirche mit Turm und großer Uhr vorbeispazieren, deren Glocke jede Stunde schlägt. Nebenan findet man das Büro des Zukunftsministeriums.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Neue+Kirche+Fluntern&rft.au=Kim+Stanley+Robinson&rft.btitle=Das+Ministerium+f%C3%BCr+die+Zukunft&rft.date=2021&rft.genre=book&rft.pages=26&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Heyne" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">47.377</span><span class="longitude">8.55679</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:47.377,8.55679"><span title="Breitengrad">47° 22′ 37,2″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">8° 33′ 24,4″ <abbr title="Ost">O</abbr></span>; <span title="Schweizer Landeskoordinaten">CH1903: </span><span title="y easting">684443</span> / <span title="x northing">247953</span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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